Archiv der Kategorie: Beobachtung

Hobby-Astromomie pur: Beobachtungen unter dem Sternenhimmel.

Andromeda-Galaxie mit dem Teleobjektiv

Andromeda-Galaxie

Andromeda-Galaxie

Eine wunderbar klare Herbstnacht auf dem Iffigheimer Berg: Zeit, auf Galaxienjagd zu gehen. Dafür reicht eigentlich eine parallaktische Montierung, ein einfaches Telezoom und eine Spiegelreflexkamera… Astrofotographie mit einfacheren Mitteln eben. (Klick auf das Bild für eine größere Version)

 

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Mond: Ausflug zum Schrötertal

Schroeter-TalFast Vollmond am 8.11.2011 – und damit eigentlich die langweiligste Beobachtungszeit am Mond. Der sehr direkte Lichteinfall ergibt eine gleichmäßige Beleuchtung ohne Schatten, so dass Reliefunterschiede nicht gut zu beobachten sind. Mit einer Ausnahme… eine markante Struktur namens Schrötertal.

 

 

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ISS-Überflüge im Foto

ISSIn diesen Tagen (22.4.11 – 25.4.11) ist die ISS, die International Space Station beim Überflug zu beobachten. Mit dem bloßen Auge erscheint sie als ein leuchtend heller Punkt, der grob von West nach Ost über das Firmament zieht. Mit etwas Glück ist es möglich, die ca. 100 x 100 Meter große Raumstation mit einer mittleren Umlaufhöhe von 350km mit dem Teleskop zu beobachten und zu fotographieren.

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Mond: Schatten im Plato

plato-01Ein Beobachtungsabend, der zunächst nur geringe Erwartungen weckte: Hohe, diffuse Bewölkung dämpfte die Sterne und wurde vom Mond angestrahlt, so dass der Himmel sehr aufgehellt war. Mit Deep Sky war offensichtlich nichts zu machen. Geplant hatte ich einen kurzen Blick auf den Mond mit dem 10″ Dobson, doch im Endeffekt wurde eine der besten Mond-Beobachtunsnächte und eine sehr ergiebige Aufnahmesession mit der ALCCD 5.

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Mond im Erdlicht

ErdlichtIst das der Blick auf die “dunkle Seite”? In den Tagen kurz vor oder nach Neumond ist eine dünne Mondsichel zu sehen, während der größere Bereich des Mondes als dunkle, matte Scheibe mit helleren und dunkleren Strukturen wahrnehmbar ist. Doch was genau sieht man da?

 

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Und sie bewegt sich doch: Strichspuren

StrichspurenUnd sie bewegt sich doch, die Erde. Ein kleiner Ausflug in die Himmelsmechanik: Die Erde dreht sich in (rund) 24 Stunden einmal um die eigene Achse, also 360°. Macht 15° pro Stunde. Dabei scheinen sich die Sterne für den irdischen Beobachter um den Himmelspol zu drehen – in Wahrheit bewegen wir uns natürlich darunter weg. Richtet man nun eine Kamera auf den Himmelspol aus und belichtet ausreichend lange, dann werden die Sterne als Kreisbögen abgebildet.

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