Archiv der Kategorie: Technik

Celestron CAM (AS-GT)

AS-GTDie Celestron CAM ist eine parallaktische Montierung deutscher Bauart (German Equatorial Mount, GEM) mit automatischer Objektpositionierung. Sie ist – wie viele Montierungen dieser Klasse – ein Nachbau der Vixen GP-Reihe und sehr ähnlich der EQ5 von Skywatcher und wird auch unter der Bezeichnung AS-GT und CG-5 angeboten. Diese Montierung bietet durch die GoTo-Funktion mehr Komfort bei der Beobachtung und bietet einiges Potential für die Astrofotografie.

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Coronado PST – Sonne in H-Alpha

Coronado PSTDas Coronado PST ist ein spezielles Instrument, das ausschließlich zur Sonnenbeobachtung verwendbar ist. Anders als konventionelle Teleskope läßt es nur einen sehr engen Ausschnitt aus dem Lichtspektrum passieren. Nur die H-Alpha-Linie mit einer Wellenlänge von 656,28 Nanometer, das Licht des ionisierten Wasserstoffs der Sonne, wird durchgelassen. Dadurch ist es möglich, Oberflächenstrukturen, Filamente und Protuberanzen auf der Sonne zu beobachten, die bei konventioneller Technik unsichtbar bleiben.

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Meade Lightbridge 10″ – die Deep-Sky-Kanone

lightbridgeDas Meade Lightbridge ist Spiegelteleskop in Newton-Bauweise. Anstelle eines festen Tubus ist das Gerät als Gitterrohr-Konstruktion aufgebaut, so dass man es für den Transport in handliche Teile zerlegen kann. Kernstück des Teleskops ist ein hochpräzise geschliffener, parabolischer Spiegel mit 10 Zoll Durchmesser. Die Montierung nach dem Dobson-Prinzip ist denkbar einfach gestaltet. Das Teleskop steht in einer “Rockerbox”, in der es über zwei Achsen bewegt werden kann. Um Objekte am Himmel zu finden, richtet man das Teleskop mit Hilfe des Leuchtpunktsuchers aus und führt von Hand nach. Dieses Teleskop erschloss neue Welten – die Welt der “Deep-Sky-Objekte”…
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Meade LX 10 – Einstieg mit Schwierigkeiten

LX 10Mein erstes “richtiges” Teleskop war das Meade LX 10, ein Schmidt-Cassegrain-Teleskop mit 8″ (200mm) Öffnung und 2000mm Brennweite bei einem Öffnungsverhältnis von F 10. Anfang der 1990 kaufte ich das Gerät für rund 3000.- DM bei einem Fachhändler in Nürnberg – viel Geld damals. Es war in einer Gabelmontierung auf einer Polhöhenwiege angebracht und konnte per Motor nachgeführt werden. So ganz einfach war der Einstieg damit aber leider nicht… Weiterlesen